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Aktuelle Pressemitteilung:

24.06.2016
Pressemitteilung-Nr. 5/16:

Brexit muss Folgen haben


Mit dem "Brexit sind auch die Freihandelsabkommen CETA und TTIP hinfällig. Im Votum für den Ausstieg des Vereinigten Königreichs (UK) aus der Europäischen Union (EU) sieht die Humanistische Union Marburg eine klare Absage an den neoliberalen Lobbykratismus der EU-Kommission. Deshalb fordert die nord- und mittelhessische Regionalgliederung der Bürgerrechtsorgganisation HU den sofortigen Abbruch aller Verhandlungen zu CETA und TTIP.
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Aktuelle Themen:

21.07.2016

Psychiatrie Wasserburg verfolgt Kritiker


Dass manche Menschen die Psychiatrie missbrauchen, um missliebige Zeitgenossen loszuwerden, ist leider eine traurige Wahrheit. Ein Beispiel dafür ist der Fall Gustl Mollath, der offenbar etwas wusste, was nicht bekannt werden sollte. Ein zweiter "Fall Mollath" ist nun - pikanterweise ebenfalls in Bayern das Vorgehen von Justiz und Psychiatrie gegen Thomas Lindlmair. Ihn möchten manche offenbar auch beiseite räumen, weil er unbequem ist. Jedenfalls soll er sich am Montag (25. Juli) um 8.30 Uhr vor dem Amtsgericht Rosenheim wegen "Hausfriedensbruchs" verantworten.
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18.07.2016

Darkroom Psychiatrie


Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer war am Donnerstag (30. Juni) als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss Modellbau im Bayerischen Landtag geladen. Thomas Lindlmair, 1. Vorsitzender des Deutschen Forensik-Bunds, nutzte die Gelegenheit um den Bayerischen Ministerpräsidenten auf gravierende Missstände im Bereich der forensischen Psychiatrie hinzuweisen. Insbesondere übergab er Seehofer persönlich Unterlagen, die darauf hindeuten, dass Gutachten nach Aktenlage erstellt werden, ohne dass den Gutachter überhaupt Akten vorliegen. Nicht nur das; unter Androhung von Beugehaft sollen die so Geschädigten auch noch selbst horrende Summen für diese "Gutachten" bezahlen.
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08.07.2016

Geht heim, Geheimdienste!


Das sogenannte "Anti-Terror-Gesetz" hat der Bundesrat am Freitag (8. Juli) durchgewinkt. Es erlaubt den Geheimdiensten einen umfangreichen Datenaustausch auch auf internationaler Ebene und verschärft die Kontrolle der Bürgerinnen und Bürger beispielsweise beim Kauf sogenannter "Pre-Payd-Karten" für ihr Handy. Die Kontrolle der Geheimdienste hingegen hat der Bundestag am gleichen Tag gelockert. Das neue BND-Gesetz erlaubt dem Bundesnachrichtendienst (BND) nahezu all das ganz offiziell, was er bisher ohne gesetzliche Grundlage oft illegal gemacht hat. Zu seinen neuen Befugnissen gehört auch die Kontrolle ausländischer Journalisten, was diejenigen, die diesem Gesetz zugestimmt haben, bei ausländischen Geheimdiensten sicherlich scharf geißeln würden, wenn es deutsche Pressevertreter träfe.
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